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Schule und BildungSchulsozialarbeit abgelehnt!

Über 170 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern fanden sich auf dem Rathausplatz ein, um für die Fortführung der Schulsozialarbeit zu demonstrieren. „Das ist überwältigend und zeigt, wie wichtig die Arbeit der Sozialarbeiterinnen hier ist“, sagt der SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Stock vor Beginn der Sitzung mit Haushaltsverabschiedung. In der Sitzung kam dann die Ernüchterung. Mit den Stimmen von CDU und FDP lehnte die Mehrheit einen SPD-Antrag zur Fortführung ab, der sonst nur von den Grünen unterstützt wurde. Die Freien Wähler enthielten sich.* „Wir sind natürlich enttäuscht“, sagte Stock, „aber wir geben nicht auf. Wir müssen jetzt nach anderen Lösungen suchen. Ziel muss es allerdings bleiben, auf Dauer die Schulsozialarbeit an unseren Schulen zu etablieren. Das kostet Geld. Sicher. Aber das sollte es uns wert sein. Denn hierdurch steigern wir die Qualität unserer Schulen auch im Vergleich zu den anderen Schulen im Kreis. Wir bleiben dran. – Versprochen“.

*In der ursprünglichen Berichterstattung erwähnten wir fälschlicher Weise Gegenstimmen der Freien Wähler. Hierfür möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen!

Veröffentlicht am 10.04.2014

 

Schule und BildungKlares Bekenntnis zur Schulsozialarbeit

Die SPD Wegberg hat wenige Tage vor Verabschiedung des Haushalts 2014 mit Eltern und Schülern über die Zukunft der Schulsozialarbeit diskutiert. Zu Gast war Karsten Reh, ein Schulsozialarbeiter, der von seiner Arbeit in Gangelt berichtete. Allen Anwesenden war schnell klar: Die Schulsozialarbeiterinnen leisten eine wichtige Arbeit und sind aus dem Schulbetrieb nicht mehr wegzudenken. Unverständnis gab es insbesondere darüber, dass im Rat offensichtlich falsche Prioritäten gesetzt werden.

Veröffentlicht am 05.04.2014

 

Familie und JugendZukunft der Schulsozialarbeit in Wegberg

Kreisweit setzen sich insgesamt 38 Schulsozialarbeiter/ -innen für die Belange der Schülerinnen und Schüler ein, die im Schulalltag nicht von Eltern und Lehrern aufgefangen werden können. Diese Arbeit hat sich in den letzten bewährt und ist aus dem Schulbetrieb nicht mehr wegzudenken. Von den genau 37,16 Stellen werden kreisweit 20,75 Stellen über das Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) finanziert.
In Wegberg gibt es insgesamt drei Stellen für Schulsozialarbeit. Eine wird durch das Land, die anderen beiden durch das BuT bereitgestellt. Bei den Verhandlungen über den Koalitionsvertrag konnte sich die SPD nicht damit durchsetzen, über den 31.12.2013 hinaus Bundesmittel hierfür zur Verfügung zu stellen. Das Land sieht sich dazu ebenfalls nicht in der Lage, so dass der Wegfall der Stellen droht.
Wir wollen gemeinsam mit einem Schulsozialarbeiter diskuieren, wie wir diese wichtige Aufgabe fortführen können.
Hierzu lädt die SPD Wegberg herzlich ein am 4. April um 18.00 Uhr in den AWO-Treff, Maaseiker Str. 47 in Wegberg.

Die Einladung können Sie hier als PDF herunterladen.

Veröffentlicht am 31.03.2014

 

AllgemeinDer Rote Grill/t

DER ROTE Grill/tBei bestem Frühlingswetter probierte SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Stock seinen Roten Grill mit Parteifreunden und Unterstützern aus. Auch der Landratskandidat Ralf Derichs aus Erkelenz war neugierig und stattete den Wegberger Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern einen Besuch ab. „Meistens haben die Menschen an unseren Infoständen oder bei Haustürbesuchen keine Zeit, um intensivere Gespräche zu führen. Grillen macht mir nicht nur sehr viel Spaß, sondern ist auch sehr kommunikativ“, wusste Stock zu berichten. In ungezwungener Weise wollen die Sozialdemokraten mit den Menschen von Wegberg ins Gespräch kommen.

Der Rote Grill soll mitunter zum Einsatz kommen, wenn die Wegberger SPD prominenten Politikbesuch auch Düsseldorf oder Berlin erwartet. Auch hier soll dann eine lockere Gesprächsatmosphäre herrschen.

Nach rund zwei Stunden zog Stock ein positives Fazit: „Der Rote Grill funktioniert, wir haben 50 Würstchen gegrillt und auch den ein oder anderen Passanten damit versorgt. Zukünftig werde ich ihn dabei haben, wenn ich unterwegs bin. Mal sehen, wie viele Würstchen wir am 25. Mai 2014 gegrillt haben“.

Veröffentlicht am 30.03.2014

 

BundespolitikWolters und Stock fordern: Wort halten.

Michael Stock

Mit großem Unverständnis reagiert die SPD Wegberg auf die Pläne des Bundesfinanzministers, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Entlastung der kommunalen Haushalte nicht bereits ab 2014 vorzunehmen. „Wir haben im Stadtrat eine Resolution beantragt, mit der wir die Berliner Politik auffordern, die Versprechen des Koalitionsvertrages einzuhalten. Die Koalitionäre haben der Kommunalen Familie versprochen, jährlich eine Milliarde Euro bereit zustellen bis ein Bundesleistungsgesetz verabschiedet ist und die Kommunen um fünf Milliarden entlastet“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Ralf Wolters.

„Wir wollen erreichen, dass unsere Bundestagsabgeordneten Wort halten.

Unsere Kommunen brauchen dringend die in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung. Denn hier vor Ort kämpfen wir mit explodierenden Kosten in nahezu allen Bereichen“, sagt SPD-Chef und Bürgermeisterkandidat Michael Stock.

Die SPD-Fraktion hofft auf eine breite Zustimmung im Rat. Schließlich gehe es um die Belange von Wegberg.

Hier können Sie den Resolutionstext herunterladen.

Veröffentlicht am 19.03.2014